Unser Waldhonig – Das flüssige Artfarm-Gold

Der Waldhonig von unseren Bienen im Pölzgraben

Geht’s den Bienen gut, geht’s den Wiesen gut!

Die Mission: ‚Ermögliche den Bienen das best mögliche Arbeitsumfeld‘


Unsere Beziehung zum Imker, seinen Bienen und dem Waldhonig

Unser Honig kommt direkt vom Imker in unserem Graben. Wir haben eine besondere Beziehung zum Gerhard und seinen Bienen. Sind sie es doch die die unglaubliche Pflanzenvielfalt um unsere Artfarm im Pölzgraben gewährleisten. Unvergesslich bleibt der Moment als wir das erste Mal einen Löffel des goldenen Saftes kosten durften.

Was heute in der Regel im Honigregal angeboten wird

Um ehrlich zu sein war unser bisheriger Honigzugang wahrscheinlich sehr ähnlich dem von vielen anderen Leuten. Hin und wieder steht man im Supermarkt vor den vielen angebotenen Honigen und fragt sich: Was ist denn nun der Unterschied?
Nun, es ist ganz einfach. Wie so oft haben sich auch in der Honigwelt ein paar gewinnorientierte Menschen zusammen getan und haben den Entschluss gefasst den Honig von mehreren Imkern zusammen zu sammeln um daraus ein ‚Cuvée‘ zu machen. Also nichts anderes als den ganzen Honig zusammen zu schütten, ihm ein verlockendes Etiquette zu verpassen und ihn dann als hochwertigen Honig ins Regal zu stellen. So wie es auch beispielsweise beim Olivenöl gemacht wird. Wer schon einmal versucht hat ein Olivenöl aus einer bestimmten Region und NUR aus dieser Region zu bekommen weiß wovon hier die Rede ist.
Der reine, von einem Imker abgefüllte, Honig ist erstens kaum zu bekommen und ist zweitens, verständlicherweise um Einiges teurer.

Die Erkenntnis und der daraus resultierende Paradigmenwechsel

Heute sieht die Sache hier auf der Artfarm ganz anders aus. Die Erkenntnis, dass wir die ‚Tischdecker‘ unserer Bienen sind, dass wir maßgeblich daran beteiligt sind was die Bienen zum Essen bekommen hat alles umgedreht.
Die seit längerem in den Medien kursierenden Horror Nachrichten bezüglich des weltweiten Bienensterbens sowie die vor kurzem entfachte Erkenntnis, dass in unseren Breiten, im Vergleich zu den 70er Jahren, bereits bis zu 70!!! % des Insektenvorkommens verschwunden sind haben uns einerseits hellhörig werden lassen und zum Anderen motiviert einige Dinge hier im Graben selbst in die Hand zu nehmen.

Das Mähen der Wiesen und der Weiden spielt eine große Rolle in Bezug auf den Waldhonig

Mit unserem Einzug in den Pölzgraben haben wir uns vertraglich auch der Pflege des Grabens angenommen. Ein maßgeblicher Teil dieser Verantwortung besteht im 2-maligen Mähen unserer Wiesenflächen. Da uns die Gerätschaften hierzu fehlen, wir haben zum teil sehr steile Hanglagen, mussten wir diese Arbeit an einen Bauern aus der Gegend übertragen.
In den ersten beiden Jahren haben wir dies denn auch ordnungsgemäß erledigt. Das Umdenken geschah aber bereits während meiner Ausbildung zum Kräuterpädagogen.

Ich erkannte schnell, dass das „abrasieren“ der Wiese zum Resultat hatte, dass es plötzlich und für die Dauer des Wiederwuchses SEHR leise um uns herum wurde. Das bunte Treiben der Insekten wurde sozusagen im Keim erstickt. Weiters stellte ich fest dass alle Pflanzen die gerade jetzt ausschießen wollten große Schwierigkeiten hatten ’sich zu zeigen‘ und ich vermutete, dass einige von ihnen überhaupt auf der Strecke blieben. Da ich aber ALLE Pflanzen und Kräuter im Jahresverlauf kennen lernen wollte entschieden wir uns vorläufig nur einmal im Jahr zu mähen.

Das Resultat des Umdenkens

Das Resultat war erstaunlich. Nicht nur war klar, dass die Vielfalt auf dieser Weide schier unendlich war (manche Pflanzen hatte ich noch nie zuvor gesehen) sondern es war auch logisch, dass diese Entscheidung von den Insekten sehr gern angenommen wurde. Mit dieser sehr Bienen- und Insekten orientierten Mähpolitik bieten wir ‚unseren‘ Bienen jetzt, von Frühling bis Sommer einen reich gedeckten Blütentisch.

Jetzt passt’s!

Mit dem jetzigen Zustand sind wir SEHR zufrieden. Wir fühlen uns den Bienen sehr viel verbundener und merken, wie einige Entscheidungen ausschließlich ihres Wohlbefindens wegen getroffen werden. Und irgendwie schmeckt uns unser Honig jetzt noch besser. 🙂 Die bernstein-goldene Farbe und sein unverwechselbarer, rauchiger Geschmack machen den Waldhonig von Mike & The Muse zu einem reinen kulinarischen Geschmackserlebnis.

Jetzt zum Förmlichen! 🙂 Wie und wo kann man den Mike & The Muse Waldhonig erwerben?

Wir haben uns für 2 Verkaufs-Varianten entschieden:

1. Auf unserem Verkaufstand am Leobener Adventmarkt von 16.-23.12.2017

2. Über die  NUSSINGA & Waldhonig Geschenkbox in unserem Web-Shop

Zum einen, weil wir noch die richtige Versandform finden müssen und zum zweiten, weil wir wenig bis gar keinen Einfluss auf die Menge haben. Das heißt, dass wir nur die uns gelieferte Menge an Honig verkaufen können.
Im Moment ist das noch nicht sehr viel. Wir arbeiten aber daran, dass wir in Zukunft immer Honig verfügbar haben.

Ganz demnächst könnt ihr unseren Waldhonig dann in unserem SHOP auf www.nussinga.com  bestellen.

 

 

 


Du kennst dich zu wenig aus? Traust dich nichts pflücken? Komm und besuche uns.
Wir organisieren spannende Kräuterworkshops. Speziell auf kräuterinteressierte Anfänger abgestimmt.


 

Mike & The Muse’s Kräutertage

Wir organisieren ganz individuelle Kräutertage hier in unserer Artfarm. So können wir bereits ab 2 Personen eigene Kräutertage anbieten. Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine Email mit Ihrer Anfrage.
Gutscheine für Kräutertage oder Kräuter Workshops sind auch ein tolles Weihnachtsgeschenk. 🙂

Gutschein für Kräuterworkshop
Weihnachtsgutschein für einen Kräutertag bei Mike & The Muse 2017

Hier sind ein paar Workshop Möglichkeiten

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Der NUSSINGA

Kennen Sie schon den NUSSINGA, den Walnusslikör von Mike & The Muse? Der NUSSINGA ist ein wunderbarer Walnusslikör aus noch ungereiften, grünen Nüssen. Hinzu kommen ausgesuchte BIO-Gewürze und viel Liebe. Das perfekte Weihnachtsgeschenk für Likörliebhaber. Schauen Sie auf unsere Website für mehr Informationen und Bestellmöglichkeiten.

www.nussinga.com

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