Heilpflanzen im Frühling – Der Löwenzahn

Der Frühling kehrt ein

Es ist an der Zeit die ersten Heilkräuter zu sammeln

Ein Beitrag für das Magazin ‚Erlebnis Leoben‘

 

Ein paar Wildkräuter und Heilpflanzen im Frühling

Der Frühling hat nun endgültig den Winter verdrängt. Ostern ist bereits Geschichte und rings um uns herum sprießt, kreucht und fleucht es.
Bereits im März haben sich die ersten Heilsbringer gezeigt. Die Heilpflanzen im Frühling wie der Huflattich und das Lungenkraut mit ihren schleimlösenden Eigenschaften stehen in voller Blüte.
Im Wald finden sich sich die ersten Triebe vom Beinwell, Baldrian, Beifuß und Waldmeister während in unseren Wiesen der kriechende Günsel in wunderschönen Violetttönen zu blühen beginnt und Gänseblümchen und Löwenzahn uns regelrechte Blütenteppiche bescheren.

Der Löwenzahn

Auf den Löwenzahn möchte ich in Anbetracht der üppigen Osterjausen ein bisschen näher eingehen.
Seine blutreinigenden und blutbildenden Inhaltsstoffe regen sämtliche Verdauungsorgane sowie Nieren und Blase an. Besonders wird das Ausscheiden von alten Schlacken angekurbelt, weswegen der Löwenzahn auch häufig bei Rheumatismus eingesetzt wird.

 

‚Was bitter im Mund macht den Magen gesund“

heißt es im Volksmund.
Ganz besonders werden die in großem Ausmaß vorhandenen Bitterstoffe geschätzt.
Sie funktionieren wie eine ‚Essbremse‘, kurbeln den Stoffwechsel an, helfen unserem Körper sämtliche Entgiftungs- und Ausscheidungsvorgänge zu unterstützen und wirken sich sehr positiv auf Leber, Galle, Bauchspeicheldrüse und Herz-Kreislaufsystem aus.

Wie kann man den Löwenzahn verwenden?

Der Löwenzahl kann auf vielfältige Weise verzehrt werden. Einige schwören auf das tägliche knabbern von 5 ‚Röhrln‘, andere verwenden die jungen, noch nicht ganz so bitteren Blätter in einem Salat oder man gibt Blätter und Blüten in einen Wildkräuter-Smoothie.
Wichtig zu erwähnen ist noch, dass der Löwenzahn ein Stickstoffanzeiger ist. So findet man ihn häufig auf frisch bestellten Feldern. Hier ist aber Vorsicht geboten. Landwirtschaftlich genutzte Felder sind häufig stark gedüngt und diese belasteten Pflanzen eignen sich nicht mehr zum Verzehr.
Am besten sammelt man ihn in naturbelassener Umgebung fernab von Hundewiesen oder Verkehr.

Wie immer gilt:

Kräuter können keinen Arztbesuch ersetzen. Bei andauernden oder sich verschlimmernden Beschwerden sollte immer ein Arzt aufgesucht werden.

 

Viel Spaß beim Sammeln.

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